Biografie

  • in Mönchengladbach geboren
  • lebt in Viersen, Redakteurin
  • ab 1996 Ausbildung in Malerei und Kunstgeschichte
  • ab 1996 Ateliers in Viersen und Wegberg
  • Studium Malerei und Zeichnung bei Prof. Markus Lüpertz
  • 2015 Preisträgerin des 14. internationalen Syrlin- Kunstpreises

Arbeitsschwerpunkt

Diese Malerei referiert nicht auf Gesehenes, sie bildet nichts, was es bereits in dieser Form gibt, ab: sie ist – in dieser Hinsicht – ungegenständlich.
Ihre Gegenstände sind die malerischen Mittel Farbe, Fläche und Linie, im weitesten Sinne.
Die Bilder eröffnen einen malerischen Raum im Wechselspiel der Mittel: Die Flächen breiten sich aus und werden über sich hinaus geführt durch Linien. Striche beleben gewisse Partien, andere werden verdeckt durch opake Flächen. Ein Rhythmus von großen und kleinen Elementen durchzieht den Bildraum.
Man schaut in ein dynamisches Geschehen hinein, das gleichwohl nicht chaotisch oder turbulent ist. Der Wechsel zwischen hellen und dunklen, zwischen kalten und warmen Farbtönen macht das Bildgeschehen spannend.
Ferne und Nähe, Spannung und Entspannung, Verdichtung und Auflockerung werden auf malerische Art erlebbar.